Die Datenbanken: Das PACSonWEB Back-End besteht aus einem verteilten Datenbankmanagementsystem. Auf diese Weise werden die Untersuchungen der Absender in unabhängigen Repositorien gespeichert, sodass die Geschwindigkeit garantiert werden kann und die Daten logisch voneinander getrennt sind. Diese Architektur ermöglicht eine unendliche Erweiterung des Systems in der Zukunft. Heutzutage verarbeitet PACSonWEB circa 2.000.000 Bilder am Tag.

Die Webserver: Die PACSonWEB Webserver sorgen mithilfe von https für die Kommunikation mit den Clients. Avancierter Belastungsausgleich und Virtualisierungstechniken garantieren eine gleichbleibende Leistung und eine sehr hohe Verfügbarkeit der Webanwendung.

Die Gateways: Die PACSonWEB Gateways sorgen für die Verarbeitung aller Daten, sowohl für die DICOM-Bilder als auch für sämtliche Untersuchungs- und Berichtdaten. Mithilfe von Lastverteilung und Redundanztechniken können unter Gewährleistung einer extrem hohen Verfügbarkeit riesige Datenmengen verarbeitet werden. Auch beim Absender der Daten sind Gateways vorhanden, welche die Verknüpfungen mit den lokalen Systemen, wie PACS und RIS erstellen, die Daten nach dem DICOM-Standard verlustfrei komprimieren und diese verschlüsselt an die Gateways im Datenzentrum übertragen.